Die deutlichen Signale der Bürgermeisterwahl vom 08.03.2020

09.03.2020

Es gibt zwei Erkenntnisse, die wir der Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger entnehmen können:

  1. Mit überwältigender Mehrheit von 57,3% konnte sich Thomas Haß durchsetzen - eben „Einer der es kann“.

    Wieder einmal haben die Bürgerinnen und Bürger bei einer Wahl gezeigt, dass sie sehr genau wissen, was sie wollen und dieses auch durchsetzen. Daran hat auch die Materialschlacht der Grünen in den letzten zwei Wochen nichts mehr geändert. Die Bürgerinnen und Bürger vertrauen Thomas Haß, weil sie ihm zutrauen, die Geschicke ihrer Stadt als Bürgermeister gemeinsam mit der Stadtvertretung zu lenken und dabei stets und immer das Beste für die Stadt im Auge zu haben.
     
  2. Die weitere Erkenntnis betrifft den Zustand der Grünen in Schwentinental. Frau Susanne Elbert, sicher eine respektable Kandidatin, hat sich jederzeit fair bemüht, um die Schwentinentalerinnen und Schwentinentaler von sich zu überzeugen. Sie hat allerdings als Kandidatin der Grünen mit 23,0% nicht einmal deren Ergebnis der Kommunalwahl aus dem Jahre 2018 erreicht, es fehlen dazu bereits nahezu 5%! Warum? Klar, verantwortlich für dieses Ergebnis ist nur zum kleinen Teil Frau Elbert selbst, aber zum überwiegenden Teil ist das Ergebnis auf den Zustand der Partei Bündnis 90/Grüne in Schwentinental zurückzuführen. Genauer gesagt sind hierfür zwei Personen verantwortlich, die Herren Müller und Mihlan, bekannt geworden durch die Leserbriefaffäre haben sie mit ihren gefälschten Leserbriefen an die Kieler Nachrichten (KN) zunächst dafür gesorgt, dass die Bevölkerung monatelang getäuscht wurde, dann haben sie Teile ihrer eigenen Partei und Fraktion enttäuscht, weil sie ihre Mandate nicht zurückgegeben haben. Als Konsequenz daraus und aus Protest sind langjährige und wichtige Mitglieder der Partei Bündnis 90/Grüne stattdessen zurückgetreten. Seitdem - so muss der interessierte Beobachter vermuten - benutzen die  Herren Müller und Mihlan offensichtlich weiterhin „regelmäßig tubenweise Pattex, damit sie auf ihrem Stuhl fest genug kleben bleiben.“

   Dr.Norbert Scholtis
   Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtvertretung